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Wechselrichter einer Photovoltaikanlage im Technikraum
Leistung

Batteriespeicher für mehr Eigenverbrauch

Ein Batteriespeicher speichert den tagsüber erzeugten Überschuss, damit Sie ihn abends und nachts nutzen können — das hebt den Eigenverbrauch von 25 bis 35 Prozent auf 55 bis 70 Prozent.

Eigenverbrauch erhöhen

Ein Batteriespeicher hebt den Eigenverbrauch von typischerweise 25 bis 35 Prozent auf 55 bis 70 Prozent.

Kosten senken

Selbst genutzter Solarstrom ersetzt teuer bezogenen Netzstrom, statt günstig eingespeist zu werden.

Weniger Netzbezug

Der gespeicherte Überschuss steht abends und nachts zur Verfügung, wenn die Anlage selbst nicht produziert.

Flexibilität bei der Nutzung

Sie entscheiden, wann gespeicherter Strom eingesetzt wird — etwa für grössere Verbraucher am Abend.

Batteriespeicher und Wechselrichter in einem Technikraum
Elektrische Verteilung und Anschluss einer Photovoltaikanlage

Notstrom

Schwarzstartfähige Speicher können bei einem Netzausfall selbstständig anlaufen und wichtige Verbraucher weiterversorgen — Kühlgeräte, Heizung, Licht, Kommunikation. Tagsüber lädt die Photovoltaikanlage den Speicher nach.

Nicht jeder Speicher ist schwarzstartfähig. Wenn Ihnen Notstrom wichtig ist, muss das bereits bei der Auswahl des Geräts berücksichtigt werden.

Monitoring

Über App oder Webportal sehen Sie Ladezustand, Stromflüsse und Eigenverbrauch in Echtzeit. So erkennen Sie Auffälligkeiten früh.

Passt ein Speicher zu Ihrer Anlage?

Wir prüfen anhand Ihres Verbrauchsprofils, ob sich ein Batteriespeicher für Sie lohnt — unverbindlich im Erstgespräch.

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